Amelies Tipps um den fitnessfaulen Schweinehund zu überwinden

Heute haben wir Amelie vom Blog „Amelieruna“ als Co-Autor bei uns zu Gast. Sie hat uns einen sehr interessanten Artikel über Fitnessmotivation mitgebracht und gibt dir einige hilfreiche Tipps um dein Training motivierender zu gestalten und deinen inneren Schweinehund zu überwinden! Auf Amelies Blog findest du übrigens nicht nur Fitnesstipps sondern auch Outfits in Verbindung mit Texten und Reisetipps. Wir finden: sehr lesenswert! Also schau unbedingt mal bei ihr vorbei.

Es könnte doch so einfach sein: Traumfigur, schnellste(r) von allen oder stärkste(r) von allen. Doch oftmals steht etwas dem Erreichen dieser Ziele im Wege: der innere Schweinehund.
Es ist aber auch oft so verlockend sich nach einem langen Arbeitstag einfach nur noch auf die Couch zu werfen und gar nichts mehr zu tun, außer vielleicht zum Kühlschrank zu laufen oder einen Netflixmarathon zu veranstalten. Glaube mir, das geht selbst der motiviertesten Leistungsportlerin so! Jedoch gibt es kleine Tipps und Tricks, diese Falle zu umgehen und darüber werde ich euch nun ein bisschen berichten!

Muscle Mind Connection
und Trainingspartner

Angefangen bei der von Fitnessexperten allseits bejubelten „Muscle-Mind-Connection“, soll sagen, Eine Verbindung zwischen Körper und Geist herzustellen. Klingt erst einmal sehr spirituell, ist aber der Schlüssel zum Erfolg!
In einem gesunden Körper wohnt wie allseits bekannt ein gesunder Geist und genauso ist es auch anders herum. Wenn du dich darauf einlässt, wie gut Sport für deinen Körper ist, wird es dir irgendwann auch sehr viel leichter fallen, dich dafür aufzuraffen, bis es schlussendlich gar kein Aufraffen mehr ist und du dich richtig auf deine Workouts freust!
Zudem meint besagte „Muscle-Mind-Connection“ sich beim Training genau auf die beanspruchten Muskelgruppen zu konzentrieren und zu fokussieren.

Spürst du also regelrecht wie die gerade verwendeten Muskeln arbeiten, wirst du langfristig schnellere Erfolge erzielen können. Hinzu kommt die Macht der Trainingspartner. Du hältst dich eher an Verabredungen, weil du ja den/die anderen nicht im Regen stehen lassen möchtest. Außerdem macht es zu zweit oder mit mehreren gleich viel mehr Spaß und spornt zu Höchstleistungen an, ganz nach dem Motto „gemeinsam sind wir stark!“

Musik
als Trainingshilfe

Die richtige Musik hilft besonders dabei, motiviert am Ball zu bleiben. Und mit „richtig“ meine ich der Sportart und dem Tempo angepasst, denn dort gibt es gewaltige Unterschiede!
Während beim Yoga oder beim Ballett Workout eher sanfte Klänge zu hören sind, braucht man beim Gewichtheben und Laufen Musik, die Höchstleistungen hervorrufen kann.

Für drei verschiedene Arten habe ich für euch jeweils eine Spotify-Playlist mit meinen zehn Favoriten gemacht. Die erste Playlist ist für lange Ausdauerläufe gedacht und beinhaltet Songs mit viel Abwechslung und einem kontinuierlichen Beat. Playlist Nummer 2 soll dich für knackige HIT Workouts oder Krafttraining

motivieren, über deine Grenzen hinauszugehen. Und die letzte Playlist ist ganz der Entspannung und dem herunterkühlen gewidmet. Sei es Yoga, Dehnung oder einfach ein Cool-Down auf dem Crosstrainer – mit diesen Songs erhältst du deinen kühlen Kopf zurück!

Playlist für
Hochleistungssport

Playlist für
Ausdauersport

Playlist zur
Enstpannung (Yoga)

Nimm diese Tipps mit
in deinen Alltag!

Letztendlich lassen sich die angesprochenen Punkte auch auf das Leben außerhalb des Schwimmbads, der Turnhalle oder des Fitnessstudios übertragen. Mit einer gehörigen Portion Motivation an neue Projekte heranzugehen, sich also positiv darauf einzustellen, überträgt diese Gedanken auch direkt auf die Aufgabe.
Unmengen an Stoff für die nächste Klausurenphase reinhämmern? Danach bist du schlauer und kannst stolz sein, zu welchen Leistungen dein Gehirn im Stande ist! Einen Vortrag vor dem ganzen Kurs halten?

Die Chance, über deinen Schatten zu springen und einmal das Wort nur für dich haben. Oder eine Präsentation für den Chef vorbereiten? Endlich eine Möglichkeit, dein Können unter Beweis zu stellen!

„Trainingspartner“ brauchen wir außerdem dringend auch im richtigen Leben! Denn alleine kommt man nicht weit, letztendlich kommt es immer auf die Hilfe innerhalb des Teams an, sei es in Arbeitsgruppen, einer Lerngemeinschaft oder einfach nur innerhalb der Familie.
Gemeinsam ist man oftmals um Einiges stärker und kann Hürden überwinden, die man alleine unmöglich schaffen kann.

Und Musik? Naja, lasst es mich einmal so formulieren: Frozen Yogurt ohne Toppings kann man schon essen, schmeckt auch soweit super… Aber mit bunten Streuseln, frischen Früchten und einer leckeren Soße ist das Geschmackserlebnis doch tausend Mal besser, oder?! Genau dasselbe gilt für die Musik: Ohne lässt es sich gut leben, mit ist es jedoch abwechslungsreicher, lustiger und viel spannender!

Liebe Amelie, Vielen Dank für deinen sehr umfangreichen und interessanten Artikel! Vielleicht schaffen wir es mit deinen Tipps auch bald unseren Schweinehund zu überwinden.

Wenn dir Amelies Artikel auch so gut gefallen hat, dann schau doch mal auf ihrem Blog vorbei oder besuche Amelies Instagramaccount!

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